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Der unsympathische Freundeskreis, der sich lieber Designkollektiv nennt, wollte eigentlich Marken machen und macht stattdessen jetzt Mode.

Die weichen Kerle mit der harten Sprache verbringen ihre Freizeit vornehmlich mit Rauchen, Trinken und Zimmerpflanzen. Nicht nur in Berlin, sondern auch bei sogenannten „Rockstar-Wochenenden“ gerne mal im ehemaligen Ostblock. 

Ist Ecke Hermann gemeinsam auf Tour, fällt die Schamgrenze schneller als das Saunahandtuch. Wenn sich dabei der ein oder andere auf die Fresse legt, geschieht das immer gewollt und immer mit der richtigen Coolness im Subtext.

Doch für Neukölln zu viel & für die Modeindustrie zu wenig, hat sich die selbstzerstörerische Singlegruppe mit allen relevanten Spätis und Eckkneipen angefreundet und abgefunden. 

Aus diesem Grund sieht man die Klamotten von Ecke Hermann auch nicht beim Store Opening in Mitte, sondern eher beim Absacker im Umsteiger. Da sie dem Traum vom schnellen Reichtum immer noch nachhängen sind ihre Kreationen trotzdem weder preiswert noch billig.

 
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Will man die Dynamik von Ecke Hermann in einem Satz beschreiben, nutzt man am besten das häufigste Zitat der sozial leicht gestörten Gruppe:

„Wir haben ja nur uns.“